Mirko Krajci
Krajci ist der Meister der großen Effekte, die durch konzentrierte Simplizität erreicht werden, die direkt aus der Struktur der Musiksprache kommen.

Hudobny zivot, 4/2012, Melania Puskasova: Technik mit Krajci in Dvorana VŠMU



Krajci manifestiert nicht Sozialstellung, Spiritualität, künstlerische Pose, oder Status. Ich nehme seine Musik als spontane positive Reflexion seines eigenen Lebensgefühls wahr. Ihre weiten Klangeffekte sind beglückend rein und schlicht. Keine Kompositionsspekulation oder Exhibition, sondern ein klarer, wahrer Fluss direkt von Herzen. Ein persönlicher Ausspruch, der nicht ungesagt bleiben könnte. 

Novy Popular,  3/2011, Rado Trihlarik: „Technik & Mirko Krajci“ CD-Rezension



Der dominierende Eindruck von dem Werk war die tiefe Spiritualität, mystische Stimmung und die für Krajci charakteristische Ausarbeitung der Partitur, sowie auch die apollonische Reinheit seiner Musik.  

Literarny Tyzden 4.4.2007, Terezia Ursinyova: Wenn Musik inspiriert




„ Krajci schockierte mich mit seiner Reife. “ (Nikita Slovak)
Bratislavske Noviny 4.5.2006, Dasa Sebanova: Don Juan, Matador und der Bulle im Ballett SND



Ich war total beeindruckt von Mirko Krajci‘s Musik. Trotz des provokativen Don Juan Themas und verschiedenen dramatischen Stimmungen in einzelnen Szenen strahlt die Partitur göttlich-reine Kompositionsarbeit aus. ... Im Musikstudio von M. Krajci ist alles bis zum kleinsten Detail ausgereift. 

Hudobny Zivot 6/2006, Terezia Ursinyova: Don Juan wie wir ihn nicht kennen



„Tu es Petrus“ ist schöne und weise Musik. Klug in dem Sinne, dass sie sich nicht gegen die Schönheiten der Vergangenheit und musikalische Zeitlosigkeit sperrt.

Hudobny Zivot 4/1997, Igor Javorsky: Zweimal SOSR



Mirko Krajci hat nicht einmal - in größeren oder kleineren Formen - Zeugnis von viel Begabung gegeben. In der Sonate für Violine solo hat er sein Talent noch weiter entwickelt. Seine Sonate ist eine außergewöhnlich konzentrierte Komposition, die verdichtetes thematisches Material zeigt, auf deren Basis  er geschickt den Bogen des inhaltschweren, sinnhaften Zeugnis spannt. Das musikalische Erlebnis der Sonata war schlechthin erhebend.

Hudobny Zivot, 7/1996
 

TOP